Surfstick ohne Vertrag

Flexibel surfen im mobilen Internet

Ein Surfstick ohne Vertrag ermöglicht es dir, flexibel im mobilen Internet unterwegs zu sein, ohne dabei gleich einen Vertrag mit 24 Monaten oder einer vergleichbaren Dauer abzuschließen. Differenzieren müssen wir aber zwischen Surfsticks ohne Vertrag und Prepaid Surfsticks: Während Du bei einem Surfstick ohne Vertragslaufzeit meist eine monatliche Grundgebühr zahlst, aber jeden Monat kündigen kannst, wird ein Prepaid Surfstick auf Guthabenbasis angeboten und kann entsprechend nur verwendet werden, wenn Du auch Guthaben auf Deinem virtuellen Surfstick Konto hast. Mehr zum Unterschied zwischen Surfsticks ohne Vertrag und Prepaid Surfsticks findest Du weiter unten – hier nun erstmal unser Vergleich von Surfsticks ohne Vertrag.



Surfstick ohne Vertrag vs. Prepaid Surfstick

Zunächst sollten wir die Frage klären, wo denn genau der Unterschied zwischen einem Surfstick ohne Vertrag und einem Prepaid Surfstick Tarif liegt. Eigentlich ist das ganz einfach und schnell erklärt: Bei einem Surfstick ohne Vertrag schließt Du streng genommen auch einen Vertrag mit dem Anbieter, allerdings kannst Du diesen jeden Monat flexibel kündigen – besser gewählt wäre also die Bezeichnung „Surfstick ohne Laufzeit“. Bei einem Prepaid Surfstick hingegen kaufst Du einmalig einen Tarif mit SIM-Karte und einen Surfstick als Hardware und anschließend funktioniert dieser Surftick Tarif auf Guthabenbasis. Du kannst also solange im mobilen Internet surfen, bis Dein Guthaben verbraucht ist – anschließend musst Du es aufladen, da ansonsten eine weitere Nutzung nicht mehr möglich ist.

Selbstverständlich gibt es bei Surfsticks ohne Vertragslaufzeit spezielle Pakete und Tarifoptionen, die Du monatlich buchen kannst und die Dir damit ein bestimmtest Datenvolumen oder eine Internet Flatrate ermöglichen – diese sind in unserem Surfstick ohne Vertrag Vergleich meist bereits inkludiert und werden so angezeigt. Bei Prepaid Surfsticks ist es hingegen auch möglich, flexibel Stunden-, Tages-, Wochen- oder Monatskontingente zu buchen. Wenn Du beispielsweise weißt, dass Du Deinen Surfstick nur an wenigen Tagen im Monat benötigst, ist ein Prepaid Surfstick für Dich wohl besser geeignet: Dazu haben wir einen Prepaid Surfstick Vergleich für Dich zusammengestellt. Weiterhin geben wir Dir auch mehr Informationen zum Unterschied zwischen Surfstick und Prepaid Surfstick.

Darauf solltest Du bei einem Surfstick ohne Vertrag achten

Bei vielen Surfsticks ohne Vertrag ist bereits ein bestimmtest Datenkontingent oder auch eine vollwertige Internet Flatrate inbegriffen. Hier solltest Du bereits vorab einschätzen können, wie viele Daten Du in etwa verbrauchst. Falls Du nur gelegentlich im mobilen Internet unterwegs bist, reichen für Dich monatlich 500 MB oder 1 GB vielleicht aus. Wenn Du mehr surfst, sind für Dich 3 GB oder 5 GB vielleicht besser geeignet. Und sofern Du sehr regelmäßig online bist und auch mit größeren Datenmengen umgehst, dann sind 10 GB oder mehr vermutlich am Besten. Diese Einschätzung vorab ist deshalb wichtig, damit Du nicht zu viel Grundgebühr im Monat bezahlst und das Datenvolumen gar nicht voll ausnutzt, auf der anderen Seite aber auch deshalb, um teure Nachbuchungen wegen zu wenig Volumen zu vermeiden.

Gut zu wissen ist auch, dass es bei Surfsticks derzeit in fast allen Tarifen eine konventionelle Internet Flatrate gibt und keine Datenautomatik. Das bedeutet, Du surfst nach Verbrauch des inkludierten Datenvolumens bis zum Ende der Abrechnungsperiode kostenlos mit gedrosselter Geschwindigkeit weiter.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Auswahl der Bandbreite: Diese variiert je nach Anbieter, Netz und Tarif zwischen 3,6 MBit/sund LTE mit mehr als 150 MBit/s. Natürlich gilt auch hier die Grundregel: Je schneller die Übertragung, desto teurer meist auch der Tarif. Mittlerweile gibt es allerdings auch recht günstige LTE Surfsticks, die mit 50 MBit/s daherkommen – diese werden von der Drillisch AG angeboten und von Marken wie smartmobil, maxxim oder winSIM vermarktet.

Vor- und Nachteile von Surfsticks ohne Vertragslaufzeit

Natürlich hat auch ein Surfstick ohne Vertragslaufzeit Vor- und Nachteile. Im Vergleich zum Prepaid Surfstick ist beispielsweise die monatliche Grundgebühr als negativ zu werten – dafür ist das Datenvolumen von Surfsticks ohne Vertrag günstiger als beim Prepaid Pendant. Ein Vorteil der Surfsticks ohne Vertrag ist natürlich das Plus an Flexibilität verglichen mit der Laufzeitvariante: Auch wenn Tarife mit Vertragslaufzeit monatlich günstiger sind, binden sie den Kunden für 24 Monate. Bei Surfsticks ohne Vertrag hingegen liegen die monatlichen Grundgebühren meist geringfügig höher, dafür kannst Du aber auch jederzeit kündigen, beispielsweise, wenn Du länger ins Ausland gehst oder ein günstigeres Angebot – vielleicht auch mithilfe unsere Surfstick ohne Vertrag Vergleichs – gefunden hast.

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