Die TOP-7 der Smartphone-Highlights 2019 (MWC Special)

Mobile World Congress
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Der Mobile World Congress 2019 ist vorbei und es wurden die neuesten Smartphones angekündigt. Der Technik-Redakteur hyperventiliert nicht mehr wie auf einem Robbie Williams Konzert und nutzt den Moment der Klarheit, das Vergangene Revue passieren zu lassen. Klar ist: Dieses Jahr wird endlich gefaltet.

Damit beginnt der Abgesang der Tablets. Aber bevor die Smartphones ihre großen Brüder und Schwestern verdrängen, gibt es noch ganz viele heiße, klassische Smartphones 2019.

Meine Messehighlights, Gedanken und Eindrücke habe ich für Euch in dieser kleinen und völlig subjektiven Bestenliste zusammen gefasst. Auch Jannik hat seine Gedanken in kurzer Videoform geordnet. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Eure Meinung in den Kommentaren.

Platz 1 – Huawei Mate X

Den goldenen Salamander für die heißeste Vorstellung auf dem MWC sicherte sich sicherlich Huawei mit der ebenso überraschenden wie spektakulären Vorstellung des faltbaren Smartphones Huawei Mate X. Samsung wird die Pressekonferenz mit reichlich Unmut verfolgt haben und das nicht nur wegen der deutlichen Sticheleien seitens der Chinesen:

Was ist passiert:

  • Der Vorhang fiel und das Mate X sieht nicht nur besser aus als das zuvor vorgestellte Samsung Galaxy Fold der koreanischen Konkurrenz. Nein, es bietet auch das ausgeklügeltere Scharnier ganz ohne unschöne Zwischenspalte.
  • Zusätzlich löst Huawei das Kameraproblem nicht durch Masse wie das Samsung mit seinen sechs Kameramodulen im Fold macht, sondern durch Eleganz und ein cleveres Design. So verbaut der Hersteller ausschließlich eines seiner markführenden Leica-Triple-Cam-Systeme und deckt damit alle Funktionen, die heutzutage Kameras in Smartphones erfüllen ab. Begeisterung.
  • Die extrem gute Triple-Kamera, die wir ja schon von Huawei kennen, dient im eingeklappten Zustand als Frontkamera und, rückseitige Hauptkamera, denn der Bildschirm liegt außen und somit auf Vorder- und Rückseite. Wenn man diese Unterscheidung bei einem Smartphone mit durchgehender Screenfläche überhaupt treffen möchte.

Im ausgeklappten Zustand ist die Kamera dann nur an der Rückseite… die ja eigentlich innen ist und damit eigentlich die Innenseite – Meine Güte, kompliziert, so ein 360°-Überall-Bildschirm-Design zu beschreiben. Zum Glück gibt es ja Fotos.

Natürlich fehlt damit eine Webcam für Video-Telefonie im ausgeklapptem Zustand. Da bietet das Design des Galaxy Fold wieder Vorteile, andererseits verliert Samsung natürlich durch die vielen Module Platz für Displayfläche.

Ich bin gespannt auf den direkten Vergleich der Geräte von Huawei und Samsung. Die Akkus sind ähnlich groß, jedoch hat das Samsung designbedingt einen Screen mehr auf der Außenseite, dafür jedoch einen geringfügig kleineres Falt-Display, das im eingeklappten Zustand völlig funktionslos ist.

So müssen bei dem Samsung-Gerät softwareseitig die dargestellten Informationen und Anzeigen von dem kleinen Außendisplay auf das Innendisplay übertragen werden, wenn dieses ausgeklappt wird; und das nach Möglichkeit ohne Verzögerung.

Technisch ist das sicherlich eine große Leistung von Samsung, doch muss ich mir eingestehen, dass die Eleganz bei Huaweis Design auch darin liegt, solche technischen Spielereien nicht nötig zu haben.

  • Huaweis Hardware-Design lässt eine solche Softwäre-Funktion redundant werden.
  • Sowas nennt man dann wohl im Wortsinn Smart-Engineering. Punkt für Huawei und das Mate X.

…Schade Samsung, aber die erste Runde ist verloren.

Ich werde mir das Mate X wohl leider nicht leisten können, da wird man auch als Technik-Typ ein bisschen neidisch. Vielleicht frage ich mal nach einer Gehaltserhöhung. Hoffentlich liest der Chef das nicht.

Die UVP beträgt 2399 Euro. Das Smartphone soll ab Sommer 2019 verfügbar sein.

Platz 2: Samsung Galaxy Line-Up: Galaxy S10 und Galaxy Fold

Nicht auf der MWC, dabei aber auf einem eigenen Unpacked-Event in einer Keynote vorgestellt. Samsung bringt uns neue hochklassige Hardware im Frühjahr.

Mit dem Galaxy Fold stellte Samsung das erste faltbare Smartphone in Serienproduktion vor. Zudem kommen gleich vier verschiedene Samsung Galaxy S10 Smartphones auf den Markt. Ordentlich, ordentlich Samsung.

Samsung Galaxy Fold

Samsung Galaxy Fold

Der erste Blick aufs Fold lies viele Journalisten ein bisschen ratlos zurück. So richtig sexy sah das Teil nicht aus. Breite Ränder auf dem Außen-Screen erinnern eher an 2000er Feature-Phone Klapphandys und auch der Scharnier bedingte deutlich spalt im zusammen geklappten Zustand führte zu einigem Stirnrunzeln.

Dann kam ein paar tage später Huaweis sensationelle Mate X Vorstellung und der chinesische Mobilfunkriese lies keine Zweifel daran, dass sie das schickere und moderner wirkende Gerät designt haben. Schon in der Keynote lästerten die Huawei-Mitarbeiter heftig über Samsung und die getroffenen Designentscheidungen des Konkurrenten. Die Presse musste sich bei aller disziplinierter Objektivität ordentlich zusammenreißen, um dann Huawei doch in vielen Punkten recht zu geben.

Mit Spannung erwarten wir nun die ersten test und Vergleiche der Geräte. Die erste Runde, die traditionell von Äußerlichkeiten, voraussichtlicher Funktionalität und Design geprägt wird, geht deutlich an Huawei. Samsung wird mit inneren Werten Punkten müssen.

Positiv: Selten war ein Smartphonefrühjahr so spannend und die Technik-Nerds der Welt so aufgeregt. Ich persönlich freue mich riesig auf den kommenden Schlagabtausch. So schön kann Technikwettrüsten sein, wenn es nicht um Raketen geht. Die bekannten Protagonisten spielen in der Smartphone-Hardware-Welt ja zum Glück keine große Rolle.

Samsung Galaxy S10

Die Galaxy S-Familie wird zehn. Samsung feiert das Jubiläum mit einem Haufen neuer Sterne. Einige leuchten vielleicht nicht ganz so hell, wie der Hersteller das gerne hätte. Doch bei den S10 Geräten macht Samsung wenig verkehrt. Alles Top-Smartphones, alles sauteuer, alles gut.

Es wird eine günstige Variante namens Galaxy S10e geben. Diese soll direkt mit Apples iPhone XR konkurrieren und 749 Euro kosten. Außer Punch-Hole-Selfie-Cam lassen sich hier wenig grandiose Neuerungen blicken.

Das S10 wird ab 899 Euro verfügbar sein und mit einer Triple-Cam kommen. Diese soll im Test nicht ganz so gut abschneiden, wie das Modul von Huawei.

Das größte Gerät ist das S10 Plus und wird 999 Euro kosten.

Wir werden alle Geräte Geräte in Kürze testen und als Video veröffentlichen. Für weitere Infos zu Samsungs Smartphone Line-Up schaut euch unsere aktuellen Feature-Artikel hierzu an.

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Platz 3: Sony Xperia 1

Sony passt sich dem Markt an und lässt die unzähligen Buchstabenkombinationen XYZ endlich weg und nennt sein neues Gerät schlicht Xperia 1. Die Japaner wollen sich im Namen schon auf das Wesentliche konzentrieren und gehen dabei erfrischend wenig auf die ewigen Designkopien der Hersteller ein, von denen ich ja viele nicht übermäßig berauschend finde.

Sony bleibt sich treu und schreibt sich auf die Fahnen, dass man ein Sony-Gerät auch als solches erkennt. Das macht den Japanischen Elektronik-Riesen schon fast sympathisch. Und das beschreibt auch Sonys neues Falggschiff ganz hervorragend.

So verzichtet Sony beim Xperia 1 auf eine Notch, ein Edge-Display und einen modernen Ultraschall-Fingerabdrucksensor, der nicht mit Schutzfolien funktioniert.

Für Menschen, die es Leid sind dauernd ungewollt Funktionen an den Display-Rändern auszulösen oder mal wieder ein P oder Q tippen wollen, ohne es sechsmal zu versuchen, ist der schicke Japaner definitiv einen Blick wert. Das symmetrische Design ohne Notch gefällt mir sehr. Hach, Zeiten in denen sowas Symmetrie noch zählte. Aber genug der schlecht versteckten Klassik-Liebe des Autors.

Was ist neu:

  • Der 21:9-Cinemascope-Bildschirm löst mit 4K auf. Als Display kommt ein POLED-Display mit HDR zum Einsatz. Filme übern ganzen Bildschirm, wer gern Filme schaut, kommt hier auf seine Kosten und auch bei ausgeklappter Tastatur sollte man noch viel vom Chat sehen. Der lange Bildschirm bietet zudem beim Multitasking mit geteiltem Bildschirm und in der Website-Darstellung Vorteile.
  • Triple-Cam mit drei Brennweiten, die durch drei verschiedene Objektive erreicht werden, zusätzlichen Bildstabilisationen und einer beeindruckenden Zeitlupenfunktion mit 960 Bildern pro Sekunde in Full-HD. Da können weder Huawei noch Samsung gegenhalten, die bei so einer hohen Bildrate nur mit HD auflösen.

Was ist alt und deswegen irgendwie auch gut:

  • Der Fingerabdrucksensor sitzt im Rahmen. Also genau dort wo der Finder liegt. Er arbeitet biometrisch und funktioniert. Immer.
  • Side Sense“ heißt SOnys Technologie für einen Berührungsempfindlichen Rahmen. Wir kennen die Technik schon aus Xperia XZ3 oder aus HTC- und Google-Smartphones. Tippt man auf die Gehäusekante, erscheint ein Menü mit häufig genutzten Apps. Der Große Vorteil: Die Einhandbedienung fällt so deutlich leichter

Das Sony Xperia 1 wird in Deutschland zeitnah verfügbar sein und 949 Euro kosten.

Platz 4: LG mit zwei neuen Oberklasse-Smartphones: V50 ThinQ 5G und G8

Hervorragende Geräte aber technisch im Vergleich zur Konkurrenz wenig spektakulär. LG beeindruckt eher mit Evolution als mit Revolution. Ob das Unternehmen sich in diesem Innovationsjahr leisten kann, sei dahin gestellt. Bei mir kommen die Koreaner auf den vierten Platz, was, wenn man nur die ganz großen Android-Hersteller nimmt eigentlich der letzte Platz ist.

Jedoch legt LG gleich seine beide Oberklasse-Serien neu auf. Für die prestigeträchtige und kleinere G-Serie könnte es das letzte Gerät sein. Die Hinweise verdichten sich, dass LG sein Line-Up umstellt und eher auf die große V-Serie konzentriert.

Die LG-Geräte kommen mit aktueller Techink

  • Snapdragon 855 oder X55 für 5G-Versionen
  • 128 GB Massenspeicher und 8 GB Arbeitsspeicher
  • QHD-OLED-Displays mit 6,1 Zoll beim G8 oder 6,4 Zoll beim V50

LG G8 ThinQ

Technisch gibt es viel aktuelles aber wenig neues. Besonderes Augenmerk möchte der Hersteller auf ihrer neuen 3D-Sicherheitstechnologie lenken. So kann das LG G8 ThinQ nicht nur mit Fingerabdruck und per Face-Unlock gesichert werden, sondern auch über eine 3D-Erkennung der Handflächen.

Dafür hat die Frontkamera eine ToF-Linse (Time of Flight) bei der die Zeit gemessen wird die Licht von Kamera zu Objekt und wieder zurück braucht. In Verbindung mit einem Infrarot-Sensor wird so eine Handvenenerkennung möglich.

LG nennt das ganze System Air-Motion. Auch komplexe Handgesten sollen durch die Technik erfasst werden und die Bedienung noch eingängiger und intuitiv machen.

LG V50 ThinQ 5g

Obwohl gerade diesen Monat erst das Vorjahresgerät V40 in Europa erschienen ist, wird LG den Nachfolger namens LG V50 ThinQ 5G schon dieses Frühjahr im asiatischen und amerikanischem Markt anbieten.

LG hat der Foldable-Konkurrenz von Samsung und Huawei wenig entgegenzusetzen und legt daher den Fokus wie auch schon damals beim G5 auf smartes Zubehör. Das modulare Smartphone ist zwar lange gescheitert, dennoch bietet LG mal wieder eine Idee, die diesen Ansatz fortsetzen. Heraus kommt der sogenannte Dual-Screen.

  • So soll es für das V50 eine Hülle mit integriertem zweiten Bildschirm geben.
  • In der Hülle steckt dann ein Full-HD-OLED-Display mit einer Diagonalen von 6,2 Zoll
  • Der zusätzliche Bildschirm soll per Icon auf dem Hauptbildschirm aktiviert werden und Apps darstellen können.
  • Dabei soll er jedoch nur den Smartphoneakku als Energiequelle nutzen.

…Wie sich der zusätzliche Bildschirm auf den Akku auswirken wird, werden Tests zeigen.

Das V50 wird wie sein Vorgänger voraussichtlich nicht in Deutschland erscheinen. Zum Preis gibt es noch nichts handfestes. Ich gehe von weit über 900 Euro aus.

Platz 6: Nokia 9 Pure View

Mit dem Nokia Pure View 9 meldet sich HMD Global und Nokia wieder auf dem Premium-Smartphone-Markt zurück. Auch wenn das Gerät technisch nicht ganz mit der jedoch deutlich teureren richtigen Spitzenriege anderer Hersteller mithalten kann. Jedoch bietet HMD Global hier ein tolles Design und die vielleicht schönste Kameralinsen-Einarbeitung auf dem Markt:

Fünf Zeiss-Kameramodule sind im Nokia 9 Pure View verbaut. Zusammen mit Blitz und Sensor bilden diese eine sechsblättrige Blume, das macht nicht nur optisch einen tollen Eindruck, sondern soll auch extrem gute Fotos schießen.

Es sollen alle fünf RAW-Dateien direkt auf dem Smartphone bearbeitet werden können. Dabei soll der Prozessor im Nokia 9 aber an seine Grenzen kommen.

Neben der außergewöhnlichen Kamera bietet das Nokia 9 noch einen OLED-Display ohne Notch. Der Bildschirm löst mit 2880 x 1440 Pixeln auf und ist durch Gorilla Glass 5 geschützt.

Wie bei allen Nokia-Geräten der HMD Global Ära kommt ein schlankes Pure-Android (Android One) zum Einsatz und soll mit Android 9.0 ausgeliefert werden. Nokia verzichtet also auf eine eigene Betriebsoberfläche, was nicht nur ANdroid-puristen begrüßen werden, sondern auch für zügige Updates und Sicherheitspatsches sorgen wird.

Ansonsten ist die Ausstattung ordentlich aber nicht überragend sexy.

  • Der 3,320 mAh Akku lässt sich kabelfrei aufladen.
  • 6 GB Arbeitsspeicher sollten auch 2019 noch ausreichen, obwohl andere Smartphones schon mehr bieten.
  • Der etwas veraltete Snapdragon ist das Spitzenmodell 2018, für 2019 vielleicht zu wenig aber bei weitem kein langsames Arbeitstier.
  • 128 GB Massenspeicher sind mittlerweile zum Glück der Standard und das ist gut so.

Nokia tritt preislich und ausstattungstechnisch in Xiaomi-Gebiete ein, die Chinesen haben aber immer noch die auf dem Papier stärkere Hardware zum günstigeren Preis.

Das Nokia wir mit einer UVP von voraussichtlich 649 Euro am Markt starten und kann bei Nokia bereits vorbestellt werden.

Bei Bestellung direkt beim Hersteller hat der Kunde Anspruch auf eine kostenlose Displayreparatur.

Platz 7: Xiaomi Mi 9

Mit starker Kamera und starkem Preis kommt Xiaomi nun endlich auch ohne aufwendige und riskante China-Importe nach Europa. Das Xiaomi Mi 9 ist technisch topaktuell, die Kamera soll die zweitbeste auf dem Markt sein. Hier hat Xiaomi also ordentlich nachgebessert, war die Kamera ja in der Vergangenheit immer ein Schwachpunkt.

Ansonsten bietet das Smartphone alles, was man von der modernen Spitzenklasse erwartet:

  • Top-Design: Mit durchsichtiger Glasrückseite, die ein Blick ins Gehäuseinnere zulässt. Ja wirklich! Glas kann durchsichtig sein, verrückt diese Technik. Sieht aber schon ganz nett aus.
  • Starke Leistung: Der stärkste 4G-Chip von Qualcomm Snapdragon 855 arbeitet im Xiaomi Mi9
  • Gute Speicherausstattung: 128 GB, wenn man nicht dir günstigste Variante nimmt und 6GB RAM
  • Guter Bildschirm: Zwar nur Full-HD dafür aber 6,4 Zoll AMOLED

… und das wie üblich zum chinesischen Kampfpreis für unter 500 Euro in der Version mit 128 GB Massenspeicher.

Die Version mit durchsichtiger Rückseite hat 256 GB Speicher und 12 GB RAM. Sie soll 599 Euro kosten.

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Niklas Foitzik

Niklas ist der "Techie" im Team der smartphonepiloten und ist immer bestens informiert über die neuesten technischen Fortschritte im Mobilfunk- und Hardwaresegment!

Er beschäftigt sich mit aktuellen Smartphones bzw. Tablets und zeichnet sich für unsere Hardware-Tests verantwortlich. Außerdem recherchiert er auf zahllosen anderen Internetportalen zu neuen Gadgets und hat wohl mehr Hardware zuhause als sonst einer von uns. :)

Niklas studierte Allgemeine Sprachwissenschaften, Deutsche Philologie und Komparatistik an der Georg-August Universität Göttingen.

Die smartphonepiloten profitieren von seiner über Jahre aufgebauten Expertise im Bereich Technik, Mobilfunkfrequenzen, Hardware, Prozessoren und diversen -überwiegend technisch orientierten - Themen.

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1 Antwort

  1. Avatar Etienne sagt:

    Das Xiaomi Mi 9 ist meiner Meinung nach hier eher auf Platz 2 oder 3, nicht nur allein wegen dem Preis-Leistungs-Verhältnises. Wahrscheinlich wird das mein nächstes Smartphone. Ich vermute auch, dass es ein Bestseller werden könnte.

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